
Seit ich mich erinnern kann, möchte ich einen medizinisch-therapeutischen Beruf ausüben, denn der Mensch mit seinem ganz individuellen Lebenskonzept interessiert und fasziniert mich.
Parallel zur Heilpraktikerausbildung, die ich 1993 abschloss, habe ich an der Ludwig-Maximilian-Universität in München Psychologie, Politologie und Vergleichende Sprachwissenschaften studiert.
Schwerpunkt meiner Arbeit lässt sich mit Universalkommunikation sehr gut erklären, denn Kommunikation erfolgt über Sprache, Klang, Frequenz, Resonanz bzw. Schwingung. Auch in uns erfolgt die “Zusammenarbeit” der Zellen und Organe über feine Frequenzen. Außerhalb von uns ist dies im Miteinander und Zusammenwirken von Mensch und Umwelt erkennbar.
Ziel meiner Arbeit ist die Wiederherstellung und Aufrechterhaltung des harmonischen Zusammenklangs von Körper, Seele und Geist.
Ich habe nach möglichen Heilwegen im Fall des Ungleichgewichtes (allgemein als Krankheit bezeichnet) in Medizin und Naturheilunde, Psychologie, Psychotherapie, Philosophie, Religionen und Schamanismus gesucht.
Was ich gefunden habe, habe ich in zu einer leicht einsetzbaren, unmittelbar wirkenden und nachhaltigen neuen Form von Psychotherapie zusammengefasst. Meine Methode Universalkommunikation © ist mehr als die Summe seiner Teile… und lässt sich in Beratung, Coaching und Therapie gleichermassen einsetzen.
Entsprechend der wörtlichen Bedeutung von Therapie – im Dienen und der Dienstleistung am Menschen – liegt mir der Respekt und die Achtung vor dem freien Willen und der Einmaligkeit eines Wesens am Herzen. Denn Eigenverantwortung und Selbstbewusstsein ist das Kostbarste, was wir Menschen geschenkt bekommen haben.
Es bedarf daher Therapieformen, die den Menschen in dieser Einmaligkeit erfassen und unterstützen. Und das Alles vereint Universalkommunikation © .
Begonnen habe ich, ganz im Sinn ganzheitlicher Betrachtung, mit klassischer Homöopathie, Chiropraktik und Astrologie.
Den Schlüssel, um an die Wurzel von Krankheiten und Problemen zu kommen, fand ich ein paar Jahre später in der Systemischen Therapie, die ich mit Elementen aus der Mal-, Kunst-und Spieltherapie ergänzt habe. Schliesslich hatte ich im vergangenen Jahr die Möglichkeit schamanische Grundlagen zu erlernen, die ich mit meinen langjährigen Erfahrungen in energetischen Heilweisen (Hellsichtigkeit, Hellfühligkeit und die Gabe zu Spontanheilungen) kombiniere und je nach Situation einfliessen lasse.
Mit Hilfe all dieser großartigen Wege kann ich Körper, Seele und Geist Angebote unterbreiten, die diese wieder in Einklang bringen und Selbstheilungskräfte aktivieren.
Zu mir kommen Schwangere, Eltern mit ihren Säuglingen, Kinder bis ins junge Erwachsenenalter, Paare, Frauen und Männer mit ihren Themen aus Privatleben und Beruf. Ich berate auch Organisationen, Unternehmen und Institutionen.
Was sie gemeinsam haben ist die Tatsache, dass es sich in irgendeiner Form immer um ein Art von Zusammenspiel handelt. Ob es im Menschen das Wirken zwischen seinen Zellen oder das harmonische Zusammenspiel von Körper, Seele und Geist ist oder dem miteinander Wirken von Abläufen und Prozessen in Unternehmen. Alles funktionniert nach dem selben Prinzip.
Ich glaube wirklich authentisch ist man nur – und das Gegenüber spürt das sehr genau – wenn man neben fundiertem Wissen über eigene Erfahrungen verfügt. Gerade in diesem Beruf ist es so wichtig, sich den eigenen Schattenthemen zu stellen und diese aufzuarbeiten. Ich habe auf dem Weg zu mir selber viel erfahren und das hat mein Herz und mein Verständnis für Menschen und Situationen sehr geweitet. Übrigens, ein nie endender Weg.
Traurige Momente und schmerzhafte Erfahrungen habe auch ich erlebt, und manchmal entsetzlich gezweifelt. Langsam habe ich aber gelernt, dass die Lösung für schwierige Themen oder Situationen nicht im Davonlaufen oder sich Verkriechen liegt. Erst recht nicht im Aushalten.
Sondern im Erkennen und Annehmen. Toll ist es, wenn sich dann Türen auf wundersame Weise scheinbar von allein öffnen, die bislang wie vernagelt erschienen. Wie aus heiterem Himmel bekam ich Hilfe, sei es durch kleine Zeichen am Wegesrand oder durch Begegnungen und Hände, die mir gereicht wurden, damit ich den nächsten Schritt tun konnte.
Und natürlich habe auch ich mir professionelle Hilfe geholt.
